Das ist in meinen Medientrainings garantiert. Praxis, Praxis, Praxis – und an die Videoanalyse denken!
Trainingstransfer #2:
Transfer ermöglichen und Gelerntes anwenden – das passiert nicht erst nach dem Training. Wie in meinem Blog zu Trainingstransfer #1 gesagt, ist sogar die Phase VOR einem Training oder Coaching dafür wichtig. Und eben auch der Trainingsaufbau.
Oft höre ich am Ende eines Trainings: „Die Zeit ist wie im Flug vergangen!“ Was sicher sehr stark damit zu tun hat, dass ich alle Coachees von der ersten Minute an aktiviere. Sie mitgestalten lasse. Sie in herausfordernde Interviews oder Situationen bringe.
Praxisübung, Videoanalyse, Feedback – und dann nochmal. Will sagen: Die Inhalte und Übungen müssen relevant sein für das, was auf die Coachees zukommt. Worauf sie sich vorbereiten wollen.
Oft gehen wir die Interviews im Training härter an, als sie dann in Wirklichkeit werden. Mit nur einem Ziel: Gut gegrillt im Training gibt Sicherheit und Selbstvertrauen beim nächsten Medienauftritt.
Für erfolgreichen Transfer braucht es aber mehr als ein kurzweiliges, intensives Training. Es braucht für jeden und jede die Momente der Reflektion: Was habe ich aus dieser Praxisübung für mich mitgenommen? Wo war ich gut? Was möchte ich konkret besser machen?
Deshalb gehört für mich in jeden Trainingsablauf auch die Zeit für aktive Reflektion der Teilnehmenden. Und am Ende steht dann nicht selten eine kurze Statement-Übung im Sinne von „ich kann, ich will, ich werde“, um die individuellen Lernziele zu formulieren.
Wer sich selbst laut sagen hört „ich kann, ich will, ich werde“, der schließt eine Art Vertrag mit sich selbst. Und das erhöht den Trainingstransfer erheblich!








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