Ein intensiver und erkenntnisreicher Trainingstag ist zu Ende. Oft hat der Coachee mehrere Seiten mit Wichtigem vollgeschrieben. Wie geht es jetzt? Hier kommt der dritte Teil meiner Serie in Sachen Trainingstransfer!
Trainingstransfer #3: Über den Tag hinaus.
Am Willen scheitert es selten, wenn zu wenig Gelerntes umgesetzt wird. Eher an den vielen anderen ToDos, die uns im Alltag überrollen. Und genau wie die Mitschriften aus dem Training im Stapel der wichtigen Dinge immer weiter nach unten rutschen, gerät auch das Gelernte schnell in Vergessenheit.
Es sei denn…
…die Trainerin hat den Transfer mitgedacht. 😊
Transferplanung und Transfersicherung – dabei kann ich helfen!
In Trainingstransfer #2 hatte ich schon den „Vertrag mit sich selbst“ beschrieben: Ich kann, ich will, ich werde – das sagen mir die Coachees am Ende des Trainings tatsächlich in die Kamera. Damit halten sie fest, worauf sich auch nach dem Training ihre Aufmerksamkeit richtig.
Und dieses Video bekommen sie dann von mir. Eine oder zwei Wochen später.
Außerdem mache ich in Gruppentrainings sehr gute Erfahrung mit den „Macher*innen-News“, eine Art Kettenbrief (per Mail), der das Thema Kommunikation oder Medienauftritte noch Wochen nach dem Training wachhält. Danke an @Melanie Martinelli für diese wirklich wirksame und schöne Idee.
Sehr gute Erfahrungen mache ich auch mit konkreten Transferaufgaben, die ich drei oder vier Wochen nach dem Training stelle. Das kann zum Beispiel ein Best-of der schwierigsten Fragen sein. Oder ein aktuelles Interview verbunden mit der Frage: Was hättet ihr anders / besser gemacht?








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